12.04.2021 (Montag)

Die Allgemeinverfügung: Aufhebung aller Sperrbezirke finden Sie auf den Internetseiten des Landkreises Vechta zum Download.

 

 

07.04.2021 (Mittwoch)

Folgende Allgemeinverfügungen sind jetzt auf der Internetseites des Landkreises Vechta einzusehen:

 

26.03.2021 (Freitag)

Ein erneuter Ausbruch in Höltinghausen (Landkreis Cloppenburg) hat Auswirkungen auf den Landkreis Vechta. Auf den Seiten des Landkreises Vechta finden Sie jetzt die Allgemeinverfügung bezüglich des Beobachtungsgebiet Visbek/ Langförden – Ausbruch Höltinghausen II

=> Allgemeinverfügung: Beobachtungsgebiet Visbek/Langförden-Ausbruch Höltinghausen II

 

24.03.2021 (Mittwoch)

Folgende Allgemeinverfügungen sind jetzt auf den Internetseiten des Landkreises Vechta veröffentlicht:

  • Aufhebung des Sperrbezirks zu dem Ausbruch Vechta-Rieden
  • Beobachtungsgebiet Visbek/Langförden anläßlich des Ausbruchs in Emstek

Hier gelangen Sie zu der entsprechenden Internetseite des Landkreises Vechta, wo Sie die entsprechenden Informationen finden können.

 

 

22.03.2021 (Montag)

Folgende Allgemeinverfügungen für die Sperrbezirke und Beobachtungsgebiete stehen jetzt auf der Internetseite des Landkreises Vechta zum Download bereit:

  • Lohne-Brockdorf II
  • Bakum-Vestrup II
  • Bakum-Elmelage II

Weitere Informationen auf den Internetseiten des Landkreises Vechta finden Sie hier!

 

20.03.2021 (Samstag)

Erneuter Verdacht auf Vogelgrippe in Vestrup
Nach bereits zwei amtlich bestätigen Vogelgrippe-Ausbrüchen im Bakumer Ortsteil Vestrup gibt es einen weiteren Verdachtsfall auf das hochansteckende H5-Virus. Betroffen ist ein Bestand 7.660 Putenhähnen im Alter von 91 Tagen. Mitarbeiter des Veterinäramtes haben Proben entnommen, die umgehend zum Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (LAVES) und an das Friedrich-Löffler-Institut (FLI) geschickt werden. Die Gesellschaft für Seuchenvorsorge (GESEVO) wurde mit der Tötung des Bestandes beauftragt, um eine weitere Verbreitung des Virus zu verhindern.
Quelle: Facebook/Landkreis Vechta

19.03.2021 (Freitag)

Der Ausbruch der Vogelgrippe in Hötinghausen zieht seine Kreise auch in den Landkreis Vechta. Die entsprechende Allgemeinverfügung finden Sie auf den Internetseiten des Landkreises Vechta => hier

Darüber hinaus

Zweiter Vogelgrippe-Verdachtsfall in Lohne: Erneut Gänsezucht betroffen
In Lohne gibt es einen zweiten Verdachtsfall auf das hochansteckende Vogelgrippe-Virus H5. Betroffen ist eine Haltung mit 2.400 Elterntiergänsen. Das Veterinäramt des Landkreises hat bereits Proben entnommen und zum Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (LAVES) sowie an das Friedrich-Löffler-Institut (FLI) geschickt. Um eine Ausbreitung des Virus auf andere Bestände zu vermeiden, wurde die Gesellschaft für Seuchenvorsorge (GESEVO) mit der Tötung des Bestandes beauftragt. Bereits gestern musste die GESEVO wegen eines Verdachtsfalles in einer anderen Lohner Gänsezucht 2.800 Tiere vorsorglich töten. Eine offizielle Bestätigung durch das FLI steht noch aus.
Quelle: Facebook/Landkreis Vechta vom 18.03.2021

Die Allgemeinverfügung bezüglich der Ausbrüche in Brockdorf (Auswirkungen Lohne-Brockdorf-Diepholz) finden Sie ebenfalls auf der Internetseite des Landkreises Vechta => hier

 

17.03.2021 (Mittwoch)

Vorfälle in Bakum-Vestrup und Vechta-Holzhausen bestätigt – Weiterer Verdachtsfall in Lohner Gänsezucht

Im Landkreis Vechta gibt es einen weiteren amtlichen Verdachtsfall auf das hochansteckende Vogelgrippe-Virus H5. Wie das Veterinäramt der Kreisverwaltung mitteilt, ist eine Gänsehaltung in Lohne betroffen. Die Gesellschaft für Seuchenvorsorge (GESEVO) ist inzwischen mit der vorsorglichen Tötung von insgesamt 2.800 Tieren beauftragt. Amtliche Proben wurden umgehend gezogen und zum Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (LAVES) sowie an das Friedrich-Löffler-Institut (FLI) geschickt.
Derweil hat das FLI die Verdachtsfälle in einem Betrieb im Vechtaer Stadtteil Holzhausen und in zwei Betrieben im Bakumer Ortsteil Vestrup amtlich bestätigt. In Holzhausen mussten 14.000 Putenhähne vorsorglich getötet worden, in Vestrup rund 30.000 Enten und etwa 7.800 Puten.
Die Kreisverwaltung hat für beide Ausbruchsgeschehen Allgemeinverfügungen erlassen, in der die tierseuchenrechtlich üblichen Sperr- und Beobachtungsgebiete ausgewiesen sind. Sie treten morgen (18. März) in Kraft werden auf www.landkreis-vechta.de in den Rubriken „Bekanntmachungen“ und „Geflügelpest-Informationen“ auf der Startseite bereitgestellt. Dort findet sich auch eine interaktive Karte. Sie ist ebenso unter folgendem Link abrufbar: https://landkreis-vechta.maps.arcgis.com/…/index.html….
Quelle: Facebook/Landkreis Vechta vom 17.03.2021

15.03.2021 (Montag)

Drei amtliche Verdachtsfälle der Vogelgrippe im Landkreis Vechta

Die Geflügelpest breitet sich weiter aus: In der Stadt Vechta und der Gemeinde Bakum gibt es drei aktuelle amtliche Verdachtsfälle auf hochpathogene Aviäre Influenza.

Am Samstag wurden zwei Verdachtsfälle auf Vogelgrippe von den behandelnden Tierärzten angezeigt. Die Betriebe wurde unverzüglich vom Veterinäramt des Landkreises Vechta aufgesucht, klinisch untersucht und anschließend gesperrt. Es wurden amtliche Proben aus den Betrieben an das Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit sowie an das Friedrich-Löffler-Institut (FLI) zur weiteren virologischen Diagnostik eingesandt. Teil-Ergebnisse liegen bereits vor: Der amtliche Verdacht auf Vogelgrippe hat sich bestätigt.

Am Sonntag Morgen wurde ein weiterer Verdachtsfall gemeldet und entsprechend durch das Veterinäramt bearbeitet. Auch hier liegen bereits Teilergebnisse vor. Bei Bestätigung durch das federführende Referenzzentrum der Bundesrepublik (FLI) wären dies der dritte bis fünfte Ausbruch der Vogelgrippe im Landkreis Vechta in diesem Jahr.

Der Bestand in Vechta hat ca. 14.400 Putenhähne im Alter von 14 Wochen. In Bakum sind ca. 30.000 Enten im Alter von 1-8 Wochen und weitere ca. 7.800 Puten mit 11 Wochen betroffen. Aufgrund des amtlichen Verdachtes müssen alle Tiere der betroffenen Betriebe getötet werden. Das Veterinäramt des Landkreises hat in Absprache mit dem Niedersächsischen Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz die notwendigen Maßnahmen ergriffen. Die Gesellschaft für Seuchenvorsorge (GESEVO) wurde mit der Tötung der Tiere beauftragt. Mit der Bestandstötung wird Sonntag ab Mittag begonnen. Die tierseuchenrechtlich unumgänglichen Tötungen aller Tiere des Bestandes erfolgen in enger Abstimmung und unter der tierschutzfachlichen Aufsicht des Amtes.

Der Landkreis Vechta wird nach endgültiger Bestätigung durch das FLI entsprechende tierseuchenbehördliche Allgemeinverfügungen zum Schutz gegen die Geflügelpest bei Nutzgeflügel erlassen. In diesen Allgemeinverfügungen werden weitere Restriktionszonen (Sperrbezirke und Beobachtungsgebiete) festgelegt.  Die Verfügungen werden auf der Internetseite des Landkreises Vechta unter der Rubrik Bekanntmachungen www.landkreis-vechta.de/service/aktuelles/bekanntmachungen.html veröffentlicht und treten jeweils am Folgetag in Kraft. Die tierseuchenbehördlichen Allgemeinverfügungen können voraussichtlich ab morgen von der Internetseite heruntergeladen werden. Zusätzlich werden Hinweise auf die entsprechenden Allgemeinverfügungen in den nächsten Tagen in den hiesigen Tageszeitungen abgedruckt werden.

Quelle: Landkreis Vechta Internetseite vom 15.03.2021

 

 

08.03.2021 (Montag), 19:30 Uhr

Die interaktive Karte ist aktualisiert.

Diese finden Sie auf der Internetseite des Landkreises Vechta.

 

08.03.2021 (Montag), 9:30 Uhr

Der Landkreis Vechta hat die Allgemeinverfügungen bezüglich der neuen Vogelgrippe Vorfälle veröffentlicht. Die interaktive Karte ist derzeit noch nicht aktuell.

Hier finden Sie die Allgemeinverfügung bezüglich des Ausbruchs in der Gemeinde Bakum, Ortsteil Elmelage.

Hier finden Sie die Allgemeinverfügung bezüglich des Ausbruchs in Lemförden.

 

 

07.03.2021 (Sonntag); 17:00 Uhr

Zweiter Ausbruch der Vogelgrippe im Landkreis Vechta – dieses Mal trifft es Bakum
In einem Legehennenbetrieb in der Gemeinde Bakum ist das Vogelgrippevirus H5N8 nachgewiesen worden. Dies ist der zweite Ausbruch im Landkreises Vechta innerhalb einer Woche. Der betroffene Betrieb liegt in dem Beobachtungsgebiet, welches aufgrund des Geflügelpestausbruchs in einem Vechtaer Betrieb festgelegt worden war.
Am Samstag wurde dem Veterinäramt des Landkreises Vechta gemeldet, dass sich im betroffenen Betrieb Tierverluste massiv erhöht hatten. Der Betrieb wurde daraufhin unverzüglich vom Veterinäramt aufgesucht, klinisch überprüft sowie amtlich gesperrt. Die entnommen Proben wurden an das Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit sowie an das Friedrich-Löffler-Institut zur weiteren virologischen Diagnostik übersandt. Die Ergebnisse der Untersuchungen liegen vor: Das H5N8 Virus konnte nachgewiesen werden. Damit wird durch den Landkreis Vechta der Ausbruch der Vogelgrippe im Bakumer Legehennenbestand amtlich festgestellt.
Aufgrund dessen müssen alle 103.000 Legehennen des Betriebes getötet werden. Das zuständige Veterinäramt des Landkreises hat in Absprache mit dem Niedersächsischen Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz die notwendigen Maßnahmen ergriffen und die Gesellschaft für Seuchenvorsorge (GESEVO) mit der Tötung der Tiere beauftragt. Die tierseuchenrechtlich unumgängliche Tötung aller Tiere des Bestandes erfolgt unter der tierschutzfachlichen Aufsicht des Veterinäramtes.
Der Landkreis wird am 08.03.2021 eine weitere tierseuchenbehördliche Allgemeinverfügung zum Schutz gegen die Geflügelpest bei Nutzgeflügel erlassen. Darin werden die bereits existierenden Restriktionsgebiete entsprechend erweitert. Diese Allgemeinverfügung tritt am 09.03.2021 in Kraft.
Das Veterinäramt des Landkreises fordert alle Geflügel haltenden Betriebe eindringlich auf, die vorgegebenen Biosicherheitsmaßnahmen genauestens einzuhalten, jeglichen Seuchenverdacht unverzüglich anzuzeigen und die Bediensteten des Veterinäramtes bei ihren Bestandskontrollen zu unterstützen.

Quelle: Landkreis Vechta – facebook vom 07.03.2021

Sobald die interaktive Karte des Landkreises überarbeitet wurde und/oder die Allgemeinverfügungen angepasst und veröffentlich wurden, geben wir an dieser Stelle eine ensprechende Info.

 

 

07.03.2021 (Sonntag); 9:30 Uhr

Ausbruch der Vogelgrippe in Lemförde – Auswirkung der einrichteten Gebiete für den südlichen Landkreis Vechta noch unbekannt

Am Samstag wurde in einem Putenmastbetrieb in Lemförde die Vogelgrippe Typ H5N8 nachgewiesen. Offen ist derzeit noch, inwiefern die Sperrzone und das Beobachtungsgebiet den Landkreis Vechta treffen werden.

Sobald wir neue Informationen von Seitens des Landkreises Vechta haben, werden wir an dieser Stelle weiter informieren!

 

 

03.03.2021 (Mittwoch); 7:00 Uhr

Die Allgemeinverfügung wurde geringfügig geändert (Seite 5 letzter Punkt). Hier finden Sie die aktuelle und gültige Fassung!

Die interaktive Karte der Sperr- und Beobachtungsgebiete sowie die etwaige Anträge finden Sie auf der Internetseite des Landkreises Vechta unter Service-Formulare-Veterinärwesen. => hier geht es zu der entsprechenden Seite!

 

02.03.2021 (Dienstag); 14:30 Uhr

Die interaktive Karte des Landkreises Vechta bezüglich der Sperr- und Beobachtungsgebiet wurde aktualisiert und kann hier eingesehen werden. (Verlinkung auf die Seite des Landkreises Vechta)

 

02.03.2021 (Dienstag); 8:50 Uhr

Die amtliche Bekanntmachung für den Kreis Vechta ist online => Allgemeinverfügung Sperrbezirk und Beobachtungsgebiet Vechta-Rieden (03.02.2021) 

Die interaktive Karte auf der Homepage des Landkreises Vechta ist derzeit noch nicht aktualisiert. Diese ist noch auf Stand vom 22.01.2021. Sobald wir nähere Informaionen haben, geben wir entsprechend bescheid.

Nähere Informationen über die eingerichteten Bezirke die den Raum Diepholz betreffen, finden Sie auf der Internetseite des Landkreises Diepholz => hier!

 

Näherer Informationen über die eingericheteten Bezirke die den Raum Cloppenburg betreffen, finden Sie auf der Internetseite des Landkreises Cloppenburg => hier!

Die Interaktive Karte des betroffenen Bereichs im Landkreis Cloppenburg können Sie hier finden.

 

02.03.2021 (Dienstag), 7:00 Uhr

In einem Legehennenbetrieb in der Stadt Vechta ist das Vogelgrippevirus H5N8 nachgewiesen worden.

Am Sonntag wurde ein Verdacht auf Vogelgrippe vom behandelnden Tierarzt angezeigt. Der Betrieb wurde daraufhin unverzüglich vom Veterinäramt des Landkreises Vechta untersucht und gesperrt. Es wurden anschließend amtliche Proben des Betriebes an das Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit sowie an das Friedrich-Löffler-Institut zur weiteren virologischen Diagnostik eingesandt. Die Ergebnisse liegen am Montag nachmittag vor: der Ausbruch der Vogelgrippe hat sich bestätigt.

Aufgrund der Seuchenfestellung müssen alle 63.000 Tiere des Betriebes getötet werden. Das zuständige Veterinäramt des Landkreises hat in Absprache mit dem Niedersächsischen Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz die notwendigen Maßnahmen ergriffen und die Gesellschaft für Seuchenvorsorge (GESEVO) mit der Tötung der Tiere beauftragt. Mit der Bestandstötung wird am Dienstag Morgen begonnen. Die tierseuchenrechtlich unumgängliche Tötung aller Tiere des Bestandes erfolgt unter der tierschutzfachlichen Aufsicht des Veterinäramtes.

Der Landkreis Vechta wird gleichzeitig eine tierseuchenbehördliche Allgemeinverfügung zum Schutz gegen die Geflügelpest bei Nutzgeflügel erlassen. Diese tritt am Mittwoch in Kraft. Darin wird ein Sperrbezirk im Radius von drei Kilometern und ein Beobachtungsgebiet im Radius von zehn Kilometern um den Ausbruchsbetrieb festgelegt. Im Sperrbezirk befinden sich 61 Geflügelhaltungen mit rund 602.000 Tiere. Entsprechende  Zahlen für das Beobachtungsgebiet werden derzeit noch ermittelt. In den beiden Gebieten nimmt das Veterinäramt Untersuchungen vor, um eine Ausbreitung des H5N8-Erregers auszuschließen bzw. frühzeitig zu entdecken.

Das Veterinäramt des Landkreises fordert alle Geflügel haltenden Betriebe eindringlich auf, die vorgegebenen Biosicherheitsmaßnahmen genauestens einzuhalten, jeglichen Seuchenverdacht unverzüglich anzuzeigen und die Bediensteten des Veterinäramtes bei ihren Bestandskontrollen zu unterstützen.

Weitere Verdachtsfälle im Kreisgebiet gibt es Stand Montag nachmittag nicht.

Quelle: Landkreis Vechta, www.landkreis-vechta.de vom 01.03.2021