Alterskasse – Antrag auf Beitragszuschuss

Alterskasse: Antrag auf Beitragszuschuss bis 31. Juli stellen

 

Der Monatsbeitrag an die Landwirtschaftliche Alterskasse (LAK) kann durch einen Beitragszuschuss um bis zu 60% reduziert werden.

 

Die Einkommensgrenze für den Beitragszuschuss wurde durch Gesetz zum 01. April 2021 um über 50% erhöht und beträgt nun jährlich 23.688 Euro (West) bzw. 22.428 Euro (Ost). Maßgeblich ist grundsätzlich das Einkommen nach dem letzten Steuerbescheid. Interessant ist der Beitragszuschuss deshalbt nicht nur für kleinere Betriebe, sondern auch für Zeiten mit geringem Einkommen und insbesondere auch für junge Unternehmerinnen und Unternehmer. Denn solange in den Steuerbescheiden noch kein Einkommen aus Land-/Forstwirtschaft festgestellt wird, muss es in der Regel nicht angerechnet werden.

Aufgrund der deutlich angehobenen Einkommensgrenzen hat sich die Zahl der zuschussberechtigten Beitragszahler erhöht. Liegen alle Voraussetzungen für einen Zuschuss vor, kann dieser sogar noch rückwirkend ab 01. April 2021 bewilligt werden, wenn der Antrag bis zum 31. Juli 2021 bei der LAK eingeht. Bei späterer Antragstellung wird der Zuschuss ab dem Antragsmonat gewährt.

 

Ein Beitragszuschuss kann schriftlich, telefonisch oder per E-Mail an versicherung@svlfg.de beantragt werden. Das Formular ist auf der Internetseite www.svlfg.de/beitragszuschuss zu finden oder es wird auf Anforderung zugesendett. Darüber hinaus kann der Antrag auch online über https://portal.svlfg.de/svlfg-apps/ gestellt werden. Hierfür ist eine einmalige Anmeldung erforderlich.

 

Quelle: Pressemeldung der Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau vom 19.07.2021

Gero Hocker informiert sich über regionale Landwirtschaft

Auf ein paar Worte mit Gero Hocker (FDP)

Auf dem Gänsehof Tapphorn & Inge’s Laden KG trafen sich Vertreter/innen des Kreislandvolkverbandes Vechta mit dem agrarpolitischen Sprecher der FDP Fraktion Gero Hocker. In diesem beidseitig informativen Gespräch wurden diverse Themen der regionalen Landwirtschaft besprochen und diskutiert. Zur Sprache kamen die enorme Bürokratielast, die gerade unsere Familienbetriebe immer mehr einengt, aber auch viele andere durchaus fragwürdige politische Entscheidungen der letzten Jahre und due Haltung der FDP zu den Themen, die die Landwirtschaft derzeit umtreiben.

 

v.l.: Markus Torbecke, KLV GF Friedrich Willms, Anna Meyer, Iris Tapphorn,
Gero Hocker (FDP), Thomas Nordhus, KLV Vors. und Kreislandwirt Johannes Wilking und Joseph kleine Holthaus

Landvolk E-Bike

Landvolk E-Bike: Grenzenloser Fahrspaß für Landvolk-Mitglieder!

Schnell nochmal ins Nachbardorf fahren, den wöchentlichen Stammtisch besuchen, oder eine gemütliche Tour mit Freunden drehen, das und vieles mehr ist mit dem E-Bike komfortabel machbar.

Das motorisierte Rad ist ideal, wenn Sie im Alltag Unabhängigkeit und Komfort verbinden möchten. Durch die individuelle Anpassung des Rades auf ihren Körper, sitzen Sie in bequemer und gesunder Haltung.

Landvolk-Mitglieder haben die Möglichkeit, die Fahrräder zu einem Vorzugspreis mit bis zu 600,- € Rabatt zu kaufen. Neben attraktiven Rabatten profitieren Mitglieder von einem Rundum-Service direkt vor der eigenen Haustür sowie der Option, verschiedene E-Bikes bei einer Probefahrt eigenhändig zu testen.

Nach dem Kauf werden Sie nicht allein gelassen. Ein besonderes Augenmerkt liegt dabei auf dem Vor-Ort-Service. Für Probefahrten, Beratung, Lieferung sowie Reparaturen kommt die Firma S&S Industrierad GmbH direkt zum Kunden. Beim kauf haben Kunden zudem die Möglichkeit, eine jährliche Inspektion zu buchen.

 

Über lästige Werkstatttermine oder den Transport müssen Sie sich also keine Gedanken machen. So bleibt mehr Zeit für die schönen Dinge im Leben!

 

Probefahrten allein, zu zwei oder in der Gruppe

An vielen Landvolkstandorten stehen E-Bikes für Probefahrten zur Verfügung. Nach einer Terminbuchung kommen die Radprofis aber auch persönlich vorbei, um Landvolk-Mitgliedern eine Probefahrt zu ermöglichen – natürlich kostenfrei und unverbindlich. Im Onlineshop www.landvolk-fahrrad.de sind alle Testfahrt-Standorte sowie unterschiedliche Modelle zu finden.

Sie sind Mitglied und haben Interesse an einem E-Bike? Dann erreichen Sie die Fahrrad-Spezialisten telefonisch unter 04452 22 89 99 7 oder per E-Mail an info@landvolk-fahrrad.de

 

Worauf warten? Jetzt noch den Fahrspaß im Sommer 2021 mitnehmen und vom Rabatt profitieren!

Tour de Flur 2021 eröffnet

Tour de Flur 2021 eröffnet

Auch in diesem Jahr findet wieder eine “Tour de Flur” statt. Die neue Route des Kreislandvolkverbandes Vechta ist jetzt in Lohne offiziell eröffnet worden. Auf 26 Kilometern geht es durch den Süden und Osten Lohnes und man kann wieder einiges über Roggen, Gerste, Mais und die Feldarbeit erfahren. An zehn Stationen, beginnend am Café Gut Brettberg geht es los um dann über Südlohne und Kroge bis hoch nach Brägel und wieder zurück zum Gut Brettberg zu führen.

“Eigentlich wollten wir in diesem Jahr früher mit der Tour beginnen und mit einem großen Rahmenprogramm starten”, so der stellv. Vorsitzende des Kreislandvolkverbandes Vechta e.V. Thomas Nordhus, “aber Corona hat die Organisation auch in diesem Jahr wieder vor große Herausforderung gestellt. Ich bin aber sehr zufrieden, dass wir das gemeinsam mit unserem Ortslandvolkverband in Lohne, dem Industriemuseum, dem Infopunkt der Stadt Lohne, der Tourismus Information Nordkreis Vechta und dem Verbund Oldenburger Münsterland die neue Route schnell an den Start gebracht haben.”

 

Lohnes Bürgermeister Tobias Gerdesmeyer freut sich ebenso über die neue Route: “Wir freuen uns sehr, mit den Kooperationspartnern wieder ein sol tolles Angebot für Radtouristen anbieten zu können, die sich auch für die heimische Landwirtschaft sowie für Flora und Fauna interessieren. Gerade in und nach der Corona-Zeit wächst die Begeisterung für Radtouren in unserer Region. Und dazu passt die “Tour de Flur” perfekt.”

Auch die Geschäftsführerin der Tourismus Information Nordkreis Vechta e.V. Katharina Bornhorn zeigte sich zufrieden: “Auf der Tour de Flur gibt es auch in diesem Jahr viel zu entdecken. Mittels anschaulicher Infotafeln bekommen unsere Radfahrer einen guten Einblick in die örtliche Landwirtschaft, z.B. zu Themen wie Gemüse- und Kartoffelanbau, Bienen und Blühstreifen. Aufgrund der Länge der Strecke von 2km eignet sich die Tour auch für Familien mit Kindern. Für alle die die Tour begleitet fahren möchten, bietet das Industrie Museum Lohne am 20.06., 27.06., 04.07., 18.07., 08.08., 22.08. und 05.09. geführte Radwanderungen an. Wer die Tour lieber auf eigene Faust entdecken möchte, kann sich auf der Internetseite www.nordkreis-vechta.de die GPS-Tracks herunterladen und so bequem per Handynavigation fahren. Wir freuen uns, dass es jetzt wieder losgehen kann und hoffen auf viele interessierte Radwanderer!”

Hier finden Sie den Flyer zu der diesjährigen Tour de Flur.

 

Und hier finden Sie ein Video des Landkreises Vechta auf Facebook speziell über unsere diesjährige Tour de Flur.

KLV Vechta jetzt auch auf Youtube

KLV Vechta jetzt auch auf Youtube

Unsere Arbeit wird immer digitaler. So auch die Öffentlichkeitsarbeit beim Kreislandvolkverband Vechta e.V.. Bereits in diesem Jahr haben wir mehrere Videos erstellt und bereits weitere auf unserer To-Do-Liste. Um diese in  Zukunft einfacher einsehen zu können, haben wir jetzt einen eigenen Youtube-Kanal eingerichtet.

Auf der Internetseite www.youtube.com oder über die App in der Suche einfach “Kreislandvolkverband Vechta” eingeben und schon kann unser Kanal eingesehen werden. Wer bereits bei youtube registriert ist, kann unsere Kanal entsprechend abonieren und bekommt direkt eine Meldung, sobald ein neues Video hochgeladen wurde.

 

 

Bildquelle: wikipedia.de

Grüne Bundestagskandidatin zu Gast beim KLV und bei AGRELA

Grüne Bundestagskandidatin zu Gast beim KLV und bei AGRELA

Tanja Meyer, Direktkandidatin von Bündnis 90/Die Grünen im Wahlkreis Cloppenburg/Vechta besucht auf Vermittlung des Kreislandvolkverbandes Vechta e.V. den Hof Strothmeyer in Südlohne. Dieser ist einer der zahlreichen Lernorte mit denen die ArbeitsGemeinschaft REgionales Lernen Agrarwirtschaft (AGRELA) e.V. zusammen Landwirtschaft zum Anfassen anbietet. Gemeinsam mit Vertretern des Landvolks und AGRELA wurde intensiv über die Landwirtschaft und ihre momentane Situation sowie über  die entsprechende Bildungsarbeit in der Region diskutiert.

Mechthild Heil, Vorsitzende von AGRELA e.V., berichtete über das vielfältige Angebot, welches z.B. Schülerinnen und Schülern auf diesem Hof angeboten werden kann und wie eine Hoferkundung abläuft. Darüber hinaus erläutert Frau Heil auch das Projekt “Transparenz schaffen – Von der Ladentheke bis zum Verbraucher”. Die Vereinsarbeit von AGRELA wird bereits seit Jahren durch dieses Projekt aus Niedersachsen/Bremen gefördert und ist derzeit noch bis zum Sommer 2023 gesichert.

Meyer zeigte sich dabei von der Arbeit AGRELAs beeindruckt: “Ich finde diese Bildungsarbeit unglaublich wertvoll. Transparenz in der Lebensmittelherstellung und der Vermittlung des Wissens darüber ist eine wichtige Bildungsaufgabe. Dies und der Dialog mit der Landwirtschaft ist gerade heute wichtiger denn je.”

Johannes Wilking, Vorsitzender des Kreislandvolkverbandes Vechta e.V. war nach dem Treffen zufrieden: “Es iist immer besser miteinander als übereinander zu reden. Manchmal sind auch die Gesprächsrunden mit unterschiedlichen Meinungen die interessanteren. Das war hier durchaus auch so. Wir bedanken uns bei Frau Meyer für den intensiven und offenen Austausch. Wir haben überraschende Gemeinsamkeiten und auch viele Unterschiede bemerkt. Auf diese Gesprächsrunde können wir durchaus aufbauen.”

Auch Tanja Meyer zeigte sich mit der Gesprächsrunde zufrieden. “Ich nehme von diesem Temrin eine Menge mit. Wichtig ist mir für die Zukunft, dass es für die Landwirtschaft klare Perspektiven und Verlässlichkeit gibt. Lebensmittel müssen einen fairen Preis haben, der auch bei den Landwirten und den Landwirtinnen ankommt. Generell zeigt sich da viele Themen neu gedacht werden müssen. Gerade auch im Zusammenhang mit dem Klimawandel ist zum Beispiel auch das Thema Grundwasser von besonderer Bedeutung Gleiche Rechte und Pflichten für alle sind dabei wichtig. Hier gilt es alle in der Produktionskette in die Verantwortung zu nehmen und an einen Tisch zu holen.”

 

Nähere Informationen über

– die ArbeitsGemeinschaft REgionales Lernen Agrarwirtschaft (AGRELA) e.V. finden Sie auf der Internetseite www.agrela-online.de

– das Projekt “Transparenz schaffen – Von der Ladentheke bis zum Erzeuger” finden Sie auf der Internetseite www.transparenz-schaffen.de

Tag des offenen Hofes digital

Tag des offenen Hofes digital

Der für letztes Jahr geplante Tag des offenen Hofes wurde wie alles andere auch wegen Corona vorerst auf dieses Jahr verschoben. Leider konnte er auch in diesem Jahr nicht wie gewohnt stattfinden. Aus diesem Grund hat sich der Deutsche Bauernverband gemeinsa mit den Landesverbänden dazu entschieden, diesen virtuell mit Videos stattfinden zu lassen.

 

Für 2020 hatte sich Familie Rolfes aus Bakum-Harme auf Besucher gefreut und standen für 2021 auch in der Startposition. Da war für Christian und Alexander klar, dass sie dann zumindest mit einem Videobeitrag beim digitalen Tag des offenen Hofes 2021 dabei sein werden.

 

Zu sehen ist dieser digitale Beitrag auf unserem Youtube-Kanal:

Youtube Channel vom Kreislandvolkverband Vechta e.V..

KLV und RUBA – Informationen über die Landwirtschaft in der Region

SPD-Bundestagskandidat informiert sich über Landwirtschaft und die entsprechende Bildungsarbeit in der Region

Auf Vermittlung des Keislandvolkverbandes Vechta e.V. besuchte der SPD-Bundestagskandidat Alexander Bartz den RUBA-Lernstandort Hof Espelage in Vechta, um sich im Gespräch mit Vertreterinnen und Vertretern vom Förderverein Regionale Umweltbildung-Agrarwirtschaft (RUBA) e.V.  und des Kreislandvolkverbandes Vechta e.V. über die aktuellen Herausforderungen der Landwirtschaft in der Region sowie über die entsprechende Bildungsarbeit der Region in Bezug auf  Landwirtschaft und Ernährung zu informieren.

Sabine Westermann, Vorstandsmitglied von RUBA e.V., berichtete über das vielfältige Angebot, welches z.B. Schülerinnen und Schüler auf diesem Hof angeboten werden kann und wie eine Hoferkundung abläuft. Da aufgrund der hohen Corona-Inzidenzen leider keine Hoferkundung begleitet werden kann, bekommen die Besucher einen Einblick durch verschiedenes Bildmaterial. Darüber hinaus präsentiert Sabine Westermann, die selber auch von einem landwirtschaftlichen Betrieb stammt, das Projekt “Transparenz schaffen – Von der Ladentheke bis zum Verbraucher”. Die Vereinsarbeit von RUBA wird bereits seit Jahren durch dieses Projekt aus Niedersachsen/Bremen gefördert und ist derzeit noch bis zum Sommer 2023 gesichert.

Foto v.l.: SPD-Landtagskandidat Sam Schaffhausen, Landwirt Ludger Espelage, SPD-Bundestagskandidat Alexander Bartz, KLV-Vorsitzender Johannes Wilking, RUBA-Vorstandsmitglied Sabine Westermann. Es fehlt Dr. Friedrich Willms (Kreisgeschäftsführer und RUBA-Geschäftsführer).

 

Dr. Johannes Wilking, Vorsitzender des Kreislandvolkverbandes Vechta e.V., zeigte sich mit dem Treffen zufrieden: “Es ist uns als Berufsverband immer wichtig, mit allen demokratischen Parteien im Gespräch zu sein und über unsere regionale Landwirtschaft mit all ihren Facetten, Stärke und Herausforderungen zu informieren. Der Hof Espelage ist dabei ein schönes Beispiel für die Vielfältigkeit unserer Landwirtschaft vor Ort. Ein Milchviehbetrieb in Familienhand, der seit vielen Jahren bei RUBA als Lernstandort aktiv ist und unzählichen Gruppen (vor allem Kindern) einen direkten Kontakt zur Landwirtschaft ermöglicht.”

Auch der SPD-Kandidat Alexander Bartz war von seinem  Besuch angetan: “Kinder sind von Natur aus neugierig, wollen alles ausprobieren und erleben. Der Förderverein regionale Umweltbildung-Agrarwirtschaft (RUBA) e.V. setzt genau hier an und versucht schon den ganz Kleinen auf spielerische und experimentelle Art das Thema Landwirtschaft und Ernährung näher zu bringen. Es ist toll dass es so ein Engagement hier bei uns vor der Haustür gibt und auf diesem Wege auch Ängste und Vorurteile abgebaut werden können. Ich werde auf jeden Fall mit den eigenen Kindern wiederkommen und bin von diesem Konzept und dem Team, welches es umsetzt, absolut begeistert.”

 

Nähere Informationen über

– den Förderverein Regionale Umweltbildung-Agrarwirtschaft (RUBA) e.V. finden Sie auf der Internetseite www.ruba-online.de

– das Projekt “Transparenz schaffen – Von der Ladentheke bis zum Erzeuger” finden Sie auf der Internetseite www.transparenz-schaffen.de

Arbeitgeber müssen Corona-Tests anbieten

Arbeitgeber müssen Corona-Test anbieten

Seit dem 19. April müssen Arbeitgeber ihren Beschäftigten mindestens einmal wöchentlich einen Corona-Test anbieten.

Gemäß der SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung gilt dies nicht für  Beschäftigte, die ausschließlich im Homeoffice arbeiten. Beschäftigten mit einem erhöhten Infektionsrisiko sind pro Kalenderwoche mindestens zwei Tests anzubieten. Ein höheres Risiko liegt unter anderem vor, wenn

  • die klimatischen Bedingungen in Räumen eine Virus-Ausbreitung begünstigen (zum Beispiel in Kühlräumen oder wenn nicht ausreichend gelüftet werden kann),
  • Beschäftigte in Gemeinschaftsunterkünften untergebracht sind (zum Beispiel Saisonarbeitskräfte),
  • der Personenkontakt häuftig wechselt (zum Beispiel im Verkauf),
  • Speisen zusammen eingenommen werden.

Corona-Virren können entweder durch einen PCR-Test oder Antigentest (Schnelltest) nachgewiesen beziehungsweise ausgeschlossen werden.

Die Tests sind vom Arbeitgeber zu beschaffen, der auch die Kosten hierfür trägt. Alternativ kann er einen externen Dienstleister beauftragen, die Tests im Unternehmen durchzuführen.

Der Nachweis über die Beschaffung der Tests oder eine Vereinbarung über die Durchführung durch Dritte ist vier Wochen aufzubewahren.

 

Quelle: SVLFG Pressedienst

Ausbruch der Vogelgrippe

21.04.2021 (Mittwoch)

Die Allgemeinverfügung zur Aufhebung einzelner Beobachtungsgebiete finden Sie auf den Internetseiten des Landkreises Vechta zum Download.  => hier finden Sie die Allgemeinverfügung

 

12.04.2021 (Montag)

Die Allgemeinverfügung: Aufhebung aller Sperrbezirke finden Sie auf den Internetseiten des Landkreises Vechta zum Download.

 

 

07.04.2021 (Mittwoch)

Folgende Allgemeinverfügungen sind jetzt auf der Internetseites des Landkreises Vechta einzusehen:

 

26.03.2021 (Freitag)

Ein erneuter Ausbruch in Höltinghausen (Landkreis Cloppenburg) hat Auswirkungen auf den Landkreis Vechta. Auf den Seiten des Landkreises Vechta finden Sie jetzt die Allgemeinverfügung bezüglich des Beobachtungsgebiet Visbek/ Langförden – Ausbruch Höltinghausen II

=> Allgemeinverfügung: Beobachtungsgebiet Visbek/Langförden-Ausbruch Höltinghausen II

 

24.03.2021 (Mittwoch)

Folgende Allgemeinverfügungen sind jetzt auf den Internetseiten des Landkreises Vechta veröffentlicht:

  • Aufhebung des Sperrbezirks zu dem Ausbruch Vechta-Rieden
  • Beobachtungsgebiet Visbek/Langförden anläßlich des Ausbruchs in Emstek

Hier gelangen Sie zu der entsprechenden Internetseite des Landkreises Vechta, wo Sie die entsprechenden Informationen finden können.

 

 

22.03.2021 (Montag)

Folgende Allgemeinverfügungen für die Sperrbezirke und Beobachtungsgebiete stehen jetzt auf der Internetseite des Landkreises Vechta zum Download bereit:

  • Lohne-Brockdorf II
  • Bakum-Vestrup II
  • Bakum-Elmelage II

Weitere Informationen auf den Internetseiten des Landkreises Vechta finden Sie hier!

 

20.03.2021 (Samstag)

Erneuter Verdacht auf Vogelgrippe in Vestrup
Nach bereits zwei amtlich bestätigen Vogelgrippe-Ausbrüchen im Bakumer Ortsteil Vestrup gibt es einen weiteren Verdachtsfall auf das hochansteckende H5-Virus. Betroffen ist ein Bestand 7.660 Putenhähnen im Alter von 91 Tagen. Mitarbeiter des Veterinäramtes haben Proben entnommen, die umgehend zum Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (LAVES) und an das Friedrich-Löffler-Institut (FLI) geschickt werden. Die Gesellschaft für Seuchenvorsorge (GESEVO) wurde mit der Tötung des Bestandes beauftragt, um eine weitere Verbreitung des Virus zu verhindern.
Quelle: Facebook/Landkreis Vechta

19.03.2021 (Freitag)

Der Ausbruch der Vogelgrippe in Hötinghausen zieht seine Kreise auch in den Landkreis Vechta. Die entsprechende Allgemeinverfügung finden Sie auf den Internetseiten des Landkreises Vechta => hier

Darüber hinaus

Zweiter Vogelgrippe-Verdachtsfall in Lohne: Erneut Gänsezucht betroffen
In Lohne gibt es einen zweiten Verdachtsfall auf das hochansteckende Vogelgrippe-Virus H5. Betroffen ist eine Haltung mit 2.400 Elterntiergänsen. Das Veterinäramt des Landkreises hat bereits Proben entnommen und zum Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (LAVES) sowie an das Friedrich-Löffler-Institut (FLI) geschickt. Um eine Ausbreitung des Virus auf andere Bestände zu vermeiden, wurde die Gesellschaft für Seuchenvorsorge (GESEVO) mit der Tötung des Bestandes beauftragt. Bereits gestern musste die GESEVO wegen eines Verdachtsfalles in einer anderen Lohner Gänsezucht 2.800 Tiere vorsorglich töten. Eine offizielle Bestätigung durch das FLI steht noch aus.
Quelle: Facebook/Landkreis Vechta vom 18.03.2021

Die Allgemeinverfügung bezüglich der Ausbrüche in Brockdorf (Auswirkungen Lohne-Brockdorf-Diepholz) finden Sie ebenfalls auf der Internetseite des Landkreises Vechta => hier

 

17.03.2021 (Mittwoch)

Vorfälle in Bakum-Vestrup und Vechta-Holzhausen bestätigt – Weiterer Verdachtsfall in Lohner Gänsezucht

Im Landkreis Vechta gibt es einen weiteren amtlichen Verdachtsfall auf das hochansteckende Vogelgrippe-Virus H5. Wie das Veterinäramt der Kreisverwaltung mitteilt, ist eine Gänsehaltung in Lohne betroffen. Die Gesellschaft für Seuchenvorsorge (GESEVO) ist inzwischen mit der vorsorglichen Tötung von insgesamt 2.800 Tieren beauftragt. Amtliche Proben wurden umgehend gezogen und zum Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (LAVES) sowie an das Friedrich-Löffler-Institut (FLI) geschickt.
Derweil hat das FLI die Verdachtsfälle in einem Betrieb im Vechtaer Stadtteil Holzhausen und in zwei Betrieben im Bakumer Ortsteil Vestrup amtlich bestätigt. In Holzhausen mussten 14.000 Putenhähne vorsorglich getötet worden, in Vestrup rund 30.000 Enten und etwa 7.800 Puten.
Die Kreisverwaltung hat für beide Ausbruchsgeschehen Allgemeinverfügungen erlassen, in der die tierseuchenrechtlich üblichen Sperr- und Beobachtungsgebiete ausgewiesen sind. Sie treten morgen (18. März) in Kraft werden auf www.landkreis-vechta.de in den Rubriken „Bekanntmachungen“ und „Geflügelpest-Informationen“ auf der Startseite bereitgestellt. Dort findet sich auch eine interaktive Karte. Sie ist ebenso unter folgendem Link abrufbar: https://landkreis-vechta.maps.arcgis.com/…/index.html….
Quelle: Facebook/Landkreis Vechta vom 17.03.2021

15.03.2021 (Montag)

Drei amtliche Verdachtsfälle der Vogelgrippe im Landkreis Vechta

Die Geflügelpest breitet sich weiter aus: In der Stadt Vechta und der Gemeinde Bakum gibt es drei aktuelle amtliche Verdachtsfälle auf hochpathogene Aviäre Influenza.

Am Samstag wurden zwei Verdachtsfälle auf Vogelgrippe von den behandelnden Tierärzten angezeigt. Die Betriebe wurde unverzüglich vom Veterinäramt des Landkreises Vechta aufgesucht, klinisch untersucht und anschließend gesperrt. Es wurden amtliche Proben aus den Betrieben an das Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit sowie an das Friedrich-Löffler-Institut (FLI) zur weiteren virologischen Diagnostik eingesandt. Teil-Ergebnisse liegen bereits vor: Der amtliche Verdacht auf Vogelgrippe hat sich bestätigt.

Am Sonntag Morgen wurde ein weiterer Verdachtsfall gemeldet und entsprechend durch das Veterinäramt bearbeitet. Auch hier liegen bereits Teilergebnisse vor. Bei Bestätigung durch das federführende Referenzzentrum der Bundesrepublik (FLI) wären dies der dritte bis fünfte Ausbruch der Vogelgrippe im Landkreis Vechta in diesem Jahr.

Der Bestand in Vechta hat ca. 14.400 Putenhähne im Alter von 14 Wochen. In Bakum sind ca. 30.000 Enten im Alter von 1-8 Wochen und weitere ca. 7.800 Puten mit 11 Wochen betroffen. Aufgrund des amtlichen Verdachtes müssen alle Tiere der betroffenen Betriebe getötet werden. Das Veterinäramt des Landkreises hat in Absprache mit dem Niedersächsischen Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz die notwendigen Maßnahmen ergriffen. Die Gesellschaft für Seuchenvorsorge (GESEVO) wurde mit der Tötung der Tiere beauftragt. Mit der Bestandstötung wird Sonntag ab Mittag begonnen. Die tierseuchenrechtlich unumgänglichen Tötungen aller Tiere des Bestandes erfolgen in enger Abstimmung und unter der tierschutzfachlichen Aufsicht des Amtes.

Der Landkreis Vechta wird nach endgültiger Bestätigung durch das FLI entsprechende tierseuchenbehördliche Allgemeinverfügungen zum Schutz gegen die Geflügelpest bei Nutzgeflügel erlassen. In diesen Allgemeinverfügungen werden weitere Restriktionszonen (Sperrbezirke und Beobachtungsgebiete) festgelegt.  Die Verfügungen werden auf der Internetseite des Landkreises Vechta unter der Rubrik Bekanntmachungen www.landkreis-vechta.de/service/aktuelles/bekanntmachungen.html veröffentlicht und treten jeweils am Folgetag in Kraft. Die tierseuchenbehördlichen Allgemeinverfügungen können voraussichtlich ab morgen von der Internetseite heruntergeladen werden. Zusätzlich werden Hinweise auf die entsprechenden Allgemeinverfügungen in den nächsten Tagen in den hiesigen Tageszeitungen abgedruckt werden.

Quelle: Landkreis Vechta Internetseite vom 15.03.2021

 

 

08.03.2021 (Montag), 19:30 Uhr

Die interaktive Karte ist aktualisiert.

Diese finden Sie auf der Internetseite des Landkreises Vechta.

 

08.03.2021 (Montag), 9:30 Uhr

Der Landkreis Vechta hat die Allgemeinverfügungen bezüglich der neuen Vogelgrippe Vorfälle veröffentlicht. Die interaktive Karte ist derzeit noch nicht aktuell.

Hier finden Sie die Allgemeinverfügung bezüglich des Ausbruchs in der Gemeinde Bakum, Ortsteil Elmelage.

Hier finden Sie die Allgemeinverfügung bezüglich des Ausbruchs in Lemförden.

 

 

07.03.2021 (Sonntag); 17:00 Uhr

Zweiter Ausbruch der Vogelgrippe im Landkreis Vechta – dieses Mal trifft es Bakum
In einem Legehennenbetrieb in der Gemeinde Bakum ist das Vogelgrippevirus H5N8 nachgewiesen worden. Dies ist der zweite Ausbruch im Landkreises Vechta innerhalb einer Woche. Der betroffene Betrieb liegt in dem Beobachtungsgebiet, welches aufgrund des Geflügelpestausbruchs in einem Vechtaer Betrieb festgelegt worden war.
Am Samstag wurde dem Veterinäramt des Landkreises Vechta gemeldet, dass sich im betroffenen Betrieb Tierverluste massiv erhöht hatten. Der Betrieb wurde daraufhin unverzüglich vom Veterinäramt aufgesucht, klinisch überprüft sowie amtlich gesperrt. Die entnommen Proben wurden an das Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit sowie an das Friedrich-Löffler-Institut zur weiteren virologischen Diagnostik übersandt. Die Ergebnisse der Untersuchungen liegen vor: Das H5N8 Virus konnte nachgewiesen werden. Damit wird durch den Landkreis Vechta der Ausbruch der Vogelgrippe im Bakumer Legehennenbestand amtlich festgestellt.
Aufgrund dessen müssen alle 103.000 Legehennen des Betriebes getötet werden. Das zuständige Veterinäramt des Landkreises hat in Absprache mit dem Niedersächsischen Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz die notwendigen Maßnahmen ergriffen und die Gesellschaft für Seuchenvorsorge (GESEVO) mit der Tötung der Tiere beauftragt. Die tierseuchenrechtlich unumgängliche Tötung aller Tiere des Bestandes erfolgt unter der tierschutzfachlichen Aufsicht des Veterinäramtes.
Der Landkreis wird am 08.03.2021 eine weitere tierseuchenbehördliche Allgemeinverfügung zum Schutz gegen die Geflügelpest bei Nutzgeflügel erlassen. Darin werden die bereits existierenden Restriktionsgebiete entsprechend erweitert. Diese Allgemeinverfügung tritt am 09.03.2021 in Kraft.
Das Veterinäramt des Landkreises fordert alle Geflügel haltenden Betriebe eindringlich auf, die vorgegebenen Biosicherheitsmaßnahmen genauestens einzuhalten, jeglichen Seuchenverdacht unverzüglich anzuzeigen und die Bediensteten des Veterinäramtes bei ihren Bestandskontrollen zu unterstützen.

Quelle: Landkreis Vechta – facebook vom 07.03.2021

Sobald die interaktive Karte des Landkreises überarbeitet wurde und/oder die Allgemeinverfügungen angepasst und veröffentlich wurden, geben wir an dieser Stelle eine ensprechende Info.

 

 

07.03.2021 (Sonntag); 9:30 Uhr

Ausbruch der Vogelgrippe in Lemförde – Auswirkung der einrichteten Gebiete für den südlichen Landkreis Vechta noch unbekannt

Am Samstag wurde in einem Putenmastbetrieb in Lemförde die Vogelgrippe Typ H5N8 nachgewiesen. Offen ist derzeit noch, inwiefern die Sperrzone und das Beobachtungsgebiet den Landkreis Vechta treffen werden.

Sobald wir neue Informationen von Seitens des Landkreises Vechta haben, werden wir an dieser Stelle weiter informieren!

 

 

03.03.2021 (Mittwoch); 7:00 Uhr

Die Allgemeinverfügung wurde geringfügig geändert (Seite 5 letzter Punkt). Hier finden Sie die aktuelle und gültige Fassung!

Die interaktive Karte der Sperr- und Beobachtungsgebiete sowie die etwaige Anträge finden Sie auf der Internetseite des Landkreises Vechta unter Service-Formulare-Veterinärwesen. => hier geht es zu der entsprechenden Seite!

 

02.03.2021 (Dienstag); 14:30 Uhr

Die interaktive Karte des Landkreises Vechta bezüglich der Sperr- und Beobachtungsgebiet wurde aktualisiert und kann hier eingesehen werden. (Verlinkung auf die Seite des Landkreises Vechta)

 

02.03.2021 (Dienstag); 8:50 Uhr

Die amtliche Bekanntmachung für den Kreis Vechta ist online => Allgemeinverfügung Sperrbezirk und Beobachtungsgebiet Vechta-Rieden (03.02.2021) 

Die interaktive Karte auf der Homepage des Landkreises Vechta ist derzeit noch nicht aktualisiert. Diese ist noch auf Stand vom 22.01.2021. Sobald wir nähere Informaionen haben, geben wir entsprechend bescheid.

Nähere Informationen über die eingerichteten Bezirke die den Raum Diepholz betreffen, finden Sie auf der Internetseite des Landkreises Diepholz => hier!

 

Näherer Informationen über die eingericheteten Bezirke die den Raum Cloppenburg betreffen, finden Sie auf der Internetseite des Landkreises Cloppenburg => hier!

Die Interaktive Karte des betroffenen Bereichs im Landkreis Cloppenburg können Sie hier finden.

 

02.03.2021 (Dienstag), 7:00 Uhr

In einem Legehennenbetrieb in der Stadt Vechta ist das Vogelgrippevirus H5N8 nachgewiesen worden.

Am Sonntag wurde ein Verdacht auf Vogelgrippe vom behandelnden Tierarzt angezeigt. Der Betrieb wurde daraufhin unverzüglich vom Veterinäramt des Landkreises Vechta untersucht und gesperrt. Es wurden anschließend amtliche Proben des Betriebes an das Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit sowie an das Friedrich-Löffler-Institut zur weiteren virologischen Diagnostik eingesandt. Die Ergebnisse liegen am Montag nachmittag vor: der Ausbruch der Vogelgrippe hat sich bestätigt.

Aufgrund der Seuchenfestellung müssen alle 63.000 Tiere des Betriebes getötet werden. Das zuständige Veterinäramt des Landkreises hat in Absprache mit dem Niedersächsischen Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz die notwendigen Maßnahmen ergriffen und die Gesellschaft für Seuchenvorsorge (GESEVO) mit der Tötung der Tiere beauftragt. Mit der Bestandstötung wird am Dienstag Morgen begonnen. Die tierseuchenrechtlich unumgängliche Tötung aller Tiere des Bestandes erfolgt unter der tierschutzfachlichen Aufsicht des Veterinäramtes.

Der Landkreis Vechta wird gleichzeitig eine tierseuchenbehördliche Allgemeinverfügung zum Schutz gegen die Geflügelpest bei Nutzgeflügel erlassen. Diese tritt am Mittwoch in Kraft. Darin wird ein Sperrbezirk im Radius von drei Kilometern und ein Beobachtungsgebiet im Radius von zehn Kilometern um den Ausbruchsbetrieb festgelegt. Im Sperrbezirk befinden sich 61 Geflügelhaltungen mit rund 602.000 Tiere. Entsprechende  Zahlen für das Beobachtungsgebiet werden derzeit noch ermittelt. In den beiden Gebieten nimmt das Veterinäramt Untersuchungen vor, um eine Ausbreitung des H5N8-Erregers auszuschließen bzw. frühzeitig zu entdecken.

Das Veterinäramt des Landkreises fordert alle Geflügel haltenden Betriebe eindringlich auf, die vorgegebenen Biosicherheitsmaßnahmen genauestens einzuhalten, jeglichen Seuchenverdacht unverzüglich anzuzeigen und die Bediensteten des Veterinäramtes bei ihren Bestandskontrollen zu unterstützen.

Weitere Verdachtsfälle im Kreisgebiet gibt es Stand Montag nachmittag nicht.

Quelle: Landkreis Vechta, www.landkreis-vechta.de vom 01.03.2021

 

 

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